Sonne liebt Bangy über alles
Sonne liebt Bangy über alles

 

Hier möchte ich euch etwas über Basenji und Schipperke berichten. Bangy ist ein ehemaliger, ägyptischer Baladi-Streuner, wo ein Basenji mitgemischt hat und das zu 70%.Bangy ist ein Basenji-Mix, weil es in Ägypten viele reinrassige Basenji´s gibt. Es sind doch recht unbekannte Hunderassen. Beide Hunde sind aus deutschen Tierheimen. Bangy kam mit 1 Jahr und 3 Monaten in Ihr neues zu Hause.  Sie muss auch wohl noch 2 Geschwister haben und war auch schon mal vermittelt gewesen, an einen Ägypter. Der Ägypter konnte Bangy aber leider nicht behalten und gab Sie wieder an die Organisation ab. Von dort aus wurde Sie, 3 Monate später, nach Deutschland geflogen und Ihr vorläufiges zu Hause war die Tierherberge Egelsbach.

 

Bangy lernte ich -  3 Monate später - in der Tierherberge Egelsbach kennen. Sie wurde als Pinscher-Mix vermittelt. Marita lass alles über Pinscher. Ok sagte ich, wir nehmen Sie. Erst ein Jahr später lernte ich Sabine kennen. Eine Hundetrainerin die auch zwei ägyptische Hunde hatte und sagte uns, das Bangy ein Basenji-Mischling sei. Kaum zu Hause angekommen lass ich alles darüber und es folgte ein Aha-Effekt nach dem anderen! Und ich dachte immer, dass ich meinen Hund, in manchen Situationen, nicht im Griff hätten. Das ist einfach Bangy.

 

Bangy war anfangs sehr scheu und ängstlich. Mitlerweile ist es ein toller Hund. Doch ihre Ängstlichkeit gegenüber Fremdes, hat Sie nie wirklich abgelegt.

 

Die Kringelrute gehört nicht zum Absoluten Markenzeichen. Es gibt auch Basenji´s ohne Kringelrute. Bilder habe ich bei einem Züchter gesehen. Finde diese jetzt aber nicht im Internet.

 

Basenji´s sind den Pariahunden zuzuordnen. Es sind Hunde, die in Ihrer ursprünglichen Form gehalten wurden. Scheu gegenüber Menschen, weil sie mehr am Rande der Siedlungen leben. Pariahunde werden dort von den Einwohnern geduldet, aber nicht gestreichelt und gefüttert.

 

Basenji´s werden auch als Kongo-Terrier bezeichnet. Das kleine wilde Ding im Busch. Bangy und das Gebüsch. Gebüsche liebt Bangy. Da kann Sie oft nicht nein sagen. Essen oder ähnliches kann dort ja gefunden werden.

 

Als Bangy noch alleine war bellte Sie nicht. Basenji´s bellen auch nicht. Ihre Gefühlsregung drücken Sie durch einen kurzen Wuff aus, Grollen oder Jodeln. Die Lautgebung ist ein glucksendes Lachen und Jodeln. Wir wohnen an einer Kirche und wenn dort die Kirchenglocken läuten singt Bangy sehr gerne mit. Ich verbiete Ihr das heute aber nicht mehr. Das gehört zu Ihr und dann darf Sie auch mal 10 Minuten singen am Tag. Auch Ihre Körpersprache wird von vielen Hundehaltern missverstanden. Das glucksende Lachen zeigt Sie uns oft, wenn Sie uns ärgern will. Bangy brummelt, knurrt, fletscht auch gerne mal die Zähne. Ist aber auch typisch für Sie. Das meint Sie aber auch nicht böse. Andere Hunde bellen, Bangy knurrt und brummelt. Das macht Sie auch dann, wenn Sie auf Hunde trifft.

 

Inzwischen gibt Sie auch Belllaute von sich. Sie können aber durchaus auch einen Wuff von sich geben. Still sind diese Hunde nämlich deshalb trotzdem nicht. Mißverstanden werden oft Ihre Lautäußerungen. Bangy knurrt nicht nur, sondern Sie kann auch fauchen. Was oftmals mit einem Knurren in Verbindung gebracht wird, wie eine Katze eben. Mit Feivel hat sie das auch öfters schon gemacht und er lebt immer noch. Bangy und Feivel verstehen sich, weil ich Sie in Ihrer Körpersprache einfach machen lasse und nicht ständig dies und das unterbinde, nur weil es dann auch mal lauter wird! Denn ständiges körpersprachliches Kommunizieren unterbinden, kann auch Aggressionen auslösen. Bangy´s bellen, was sie erst von Feivel gelernt hat, klingt nicht melodisch, wie jedes andere bellen! Bei Feivel darf Bangy endlich mal so sein, wie Sie eigentlich ist und das hat dazu geführt, dass beide miteinander zurecht kommen und sich verstehen. Und gerade Bangy mit einem anderen Hund zu intregieren und auch mit Ihm zusammen leben können, setzt wissen vorraus.

 

Beim Spazierengehen buddeln Basenji´s sehr gerne Löscher. In der Tat, sobald wir einen Weg gehen der etwas sandig ist, dann geht es los mit der Buddelei. An manchen Tagen nervt es mich schon. Aber das hat ja dann etwas mit mir zu tun und nicht mit Bangy ;-).

 

Der Basenji wird den Urhunden zugeordnet. Basenji´s sind Hunde, die extreme Gefühle auslösen können. Sein Wesen werden wir nie ganz verstehen werden. Ja, das ist auch heute noch so. Oft sage ich mir, dass kann ich gerade nicht verstehen und auch mein Mann. Aber wir müssen uns dann wieder sagen, es ist ein Basenji. Basenji´s sind selbständige, freiheitsliebende Hunde. Sie haben auch einen sehr guten Instinkt und finden alles Fressbare. Sehr typisch für Bangy. Auch wenn es nur Vogelfutter ist das im Winter auf dem Boden zerstreut liegt, geht auch da die Jagd los.

 

Typisch für einen Basenji sind die Stirnfalten und Tasthaare, die hat Bangy auch. Die Kringelrute fehlt. Aber nicht jeder Basenji hat einen Kringelrute. Ihre Pfoten sind an den beiden mittleren Zehen zusammen gewachsen. Was auch ein typisches Merkmal für einen Basenji ist. Sie hat auch diese Tüpelung und den Basenji´s sehen wir das Alter nicht an. Sie werden auch an der Schnauze nicht grau. Feivel ist mit seinen 5 Jahren schon etwas grau an der Schnauze, aber Bangy mit fast 7 noch gar nicht. Ein Alter Basenji wird nicht nur an der Schnauze grau, er hat dann überall graue Flecken. Aber erst sehr, sehr spät.

 

Basengji´s haben Angst vor Dunkelheit, dass bedeutet in Ihrer Heimat Gefahr.

Sie haben keinen Eigengeruch. Auch das stimmt. Durch diese Geruchslosigkeit  sind Basenji´s vor Gefahren geschützt, zumindest ist das in Ihrer Heimat so. Wahrscheinlich wälzt Sie sich deshalb gerne in Pferdeäpfel und Hundekot? Und Sie denkt, wenn ich nicht mehr geruchlos bin, dann bleibt die Gefahr von mir fern. Das macht Bangy sehr gern und ist bei Ihr schon ziemlich extrem. Da hilft oftmals nur noch Trockenshampoo. Das Bangy nicht den eigentlichen Hundegeruch hat, kann durchaus Vorteile haben und auch Nachteile, zumindest für Bangy. Wir denken, dass Sie mit dem einen oder anderen Revierweibchen so Ihre Probleme hat, weil diese schon vom weitem riechen, quasi mehr Geruch verbreiten als Sie. Bei den Weibchen im Revier will Sie die Chefin sein und kann es durch Ihren Nicht-Geruch nicht wirklich verbreiten. Das könnte Sie durchaus als störend empfinden, zumindest hier bei uns. Und zeigt dann deshalb Ihr tiefe Gefühlsregung an, das Grollen! Mit Hilfsmitteln ist dieses Verhalten nicht zu ändern. Genau aus diesem Grund eben. Hier Hilfsmittel anzuwenden wäre grundsätzlich falsch.

 

Basenji´s sind wasserscheu. In der Tat, trifft absolut auf Bangy zu. Ins Wasser geht Sie schon, aber brauchen tut Sie es nicht unbedingt. Und ganz wichtig, Feinde werden mit einem tiefen Grollen verscheucht. Das macht Bangy, wenn Sie die Weibchen in Ihrem Revier sieht die sie nicht mag. Fremden gegenüber sind Basenji´s scheu. Wenn Bangy erst mal den Menschen nicht kennt, will Sie auch nicht gestreichelt oder angefasst werden. Sonne liebt Sie über alles.

 

Das Jagen und Zerkleinern von Gegenständen ist Ihr absolutes Hobbie. Auch dem kann ich zustimmen. Wenn Bangy Ihren Willen nicht bekommt, dann kann Sie durchaus auch mal was kaputt machen und das kann alles sein, was sich gerade in der Nähe befindet, wenn ich nicht anwesend bin. Es reichen 5 Minuten um ein Kissen oder ähniches zu zerkleinern. Vor Vergiftungen sollten Basenji´s geschützt werden. Einmal hatte Sie eine leichte Vergiftung. Ungemütliches Wetter mögen Sie nicht. Auch das stimmt. Wenn ich mit Bangy spazieren gehe und es regnet, mag Sie nicht wirklich und Ihr Gesichtsausdruck spricht Bände.

 

Alleine bleibt Bangy aber schon und hat damit keine Probleme. Sie scheint von uns also genug Beschäftigung und Auslauf zu bekommen. Schmusen und Hätscheln dulden Basenji´s nur, wenn Sie es auch selbst wollen. Wenn wir abends gemeinsam auf der Couch liegen und wir Bangy streicheln möchten, dann knurrt Sie auch mal. Das heißt, Sie will jetzt Ihre Ruhe haben und das akzeptieren wir auch. Basenji´s werden auch als Katzenhunde bezeichnet. Es passiert alles immer nur dann, wann Sie es auch wollen und möchten. Sonst nicht. Und alles was typisch für Bangy ist, klingt doch auch wie ein Katzenhund, oder? Knurren, brummeln, schnurren, nicht nach Hund riechen. Katzen zeigen Zähne, wie auch Bangy. Reinliches putzen, das machen Katzen ja auch und kommen nur zum Streicheln, wenn Sie es wirklich wollen. Ein typischer Katzenhund eben! Solche Hunde gibt es? Ja klar, wir haben so einen! Übrigens, Katzen mag Bangy sehr, sehr gern!

 

Ihre Kraft sollte auch nicht unterschätzt werden und Kinder sollten einen Basenji nicht an der Leine führen. In der Tat, dass haben wir auch kennengelernt. Wenn Sie Ihre Revierweibchen begegnet, kann das am Anfang schon ein Problem sein. Als Hundehalter sollten wir dann schon wissen, wie wir Sie am besten in den Griff bekommen.

 

Wir kommen mit Bangy aber zurecht und haben keinerlei Probleme mit Ihr. Wir respektieren Ihren Charakter, Ihre Art und genau das mögen wir auch so an Ihr!

 

Für Anfänger ist ein Basenji nicht geeignet. Der Hundehalter sollte über viel Hundewissen verfügen, damit er mit einem Basenji zusammen leben kann. Es ist kein Hund für Jedermann. Wir haben aber Wege, wo wir Sie ableinen können. Überall geht es nicht, das ist klar. Aber es gibt Wege zum Austoben! Das konnten wir mit Erziehung schon erreichen. Immerhin etwas und nur das war unser Ziel. Wir haben es auch erreicht! Was wir auch noch verbessern konnten, früher war Sie bei allen Weibchen in Ihrem Revier, an der Leine, schwer in den Griff zu kriegen, Heute sind es nur noch 2-3 Weibchen. Aber auch nicht mehr so schlimn, wie das am Anfang war. Somit auch hier einen Erfolg zu verbuchen. Das Wälzen kann ich stoppen, wenn ich es eher sehe als Sie. Aber nicht wenn Sie es eher sieht als ich.

 

Fazit: Ich würde mich jederzeit wieder für Hunde mit Erfahrungen entscheiden. Durch Sie habe ich so viel gelernt und habe heute ein Wissen und Praxis, was ich sonst nicht hätte. Hunde mit Erfahrungen können genauso gut erzogen werden, wie alle anderen auch. Wir müssen es nur wollen und alle Hochs- und Tiefs mit Ihnen erleben und nicht gleich wieder aufgeben. Wie das eben im wahren Leben auch so ist. Aber ein Basenji tut es nur dann,

wann er es möchte ! Holen wir uns einen Basenji vom Züchter, dann sind hier auch nicht alle Eigenschaften kompatibel. Aber so sind alle Basenji´s die im Kongo oder anderswo leben. Das sind Ihre eigenen Erfahrungen, die sie dann dort gemacht haben oder/und dann auch mitbringen.

 

Und wenn dann einer sagt: " Wir haben auch Hunde" !  Dann sag ich immer, aber keinen Basenji. Sorry, das ist eben so. Mit Basenji´s kennt sich nur jemand aus, der auch solche hat. Gerade wenn es um mediterane Hunde geht, können wir diese mit anderen Hunden nicht vergleichen. Erziehung sollte auch hier gemacht werden, weil der Basenji zu Dominanzstreben neigen könnte. Auch wenn wir hier von 6 Zielen nur 2 oder 3 erreichen werden.

Immer alles im Blick
Immer alles im Blick
Die typischen Stirnfalten eines Basenji´s
Die typischen Stirnfalten eines Basenji´s
Reinrassiger Basenji
Reinrassiger Basenji

 

 

Der Schipperke

 

Der Schipperke stammt aus dem flämmischen = Scheperke und bedeutet kleiner Schäferhund. Es ist eine belgische anerkannte Hunderasse. Er wurde schon im 15. Jhd. erwähnt. Zum Hüten wurden diese Hunde nicht eingesetzt, sondern Sie wurden mehr auf Höfen gehalten und waren dort als Rattenfänger und Wächter im Einsatz.

Feivel ist kein Mischling, sondern mehr eine Unterart. Warum nur eine Unterart und kein Mischling? Weil wir nicht wissen, woher er eigentlich kommt. Als Feivel bei uns einzog, war er schon 3 Jahre jung und von Erziehung war nicht zu sehen .Bevor er ins Tierheim gebracht wurde, lebte er kurzzeitig bei einer Familie, diese mehrere Hunde hatte, mit denen er sich wohl angeblich nicht verstand. Wir denken er wurde abgegeben, weil er so bellfreudig ist.

 

Schipperke sind sehr lebhaft, neugierig und stets aufmerksame Begleiter. Unverkennbar ist der unbestechliche Wächter. Sein Revier wird leidenschaftlich verteidigt. Diese Hunderasse ist sehr intelligent, gelehrig, voller Temperament und Sie können sehr gut in der Wohnung gehalten werden.  Fremden gegenüber ist er unnahbar und kann auch unfreundlich sein.

 

Genauso wie Basenji´s sind auch Schipperken selten verbreitet. Sie wiegen zwischen 3 – 9 kg. Feivel hat 7 kg. Aber ein kleiner Hund sollte auch nicht unterschätzt werden. Er kann genauso viel Kraft haben, wie ein großer Hund. Ohne weiteres kann er mit einem Labrador mithalten. Das ist kein Witz.

 

Charakterlich gesehen kann über Ihn noch gesagt werden, dass er immer in Aktion ist, aufgeweckt und als Wachhund hervorragend zu halten. Das was Ihm gehört, wird auch verteidigt.

 

All das trifft auch auf Feivel zu. Ihn entdeckten wir damals bei einem verkaufsoffenen Sonntag (Tierheim Darmstadt). Der zweite Hunde sollte ein kleiner werden, weil Bangy mehr mit kleinen Hunden spielt und auf jeden Fall ein Rüde. Rüden mag Bangy sehr gern. Da kann kommen wer will, egal ob groß oder klein. Feivel akzeptierte Sie auch auf Anhieb.

 

Als Rudelhaltung sind sie absolut perfekt. Das passt. Nachteil: Schauen sich gutes und schlechtes voneinander ab. Was ja auch in einer Rudelhaltung normal ist. Wir hätten aber nie gedacht, das Bangy sich mal das Bellen von Feivel abschaut.

 

Schipperke ist ja wieder so ein Urhundtyp. Ja, aber auch wieder nicht absichtlich. Es wurde gesagt, dass es sich hierbei um einen Terrier handelt.

 

Feivel ist ein sehr sozial verträglicher Hund. Er muss in die Hundepension und wird dort in einem Rudel gehalten. Es gibt mit Ihm keine Probleme.

 

Die Pensionsmitarbeiter sagen auch, dafür das er nicht kastriert ist fügt er sich super in das Rudel ein und ist gegenüber Rüden überhaupt nicht aggressiv. Alle 3 Wochen muss er für 3-4 Stunden, an 3 Tagen, dort untergebracht werden.

In seinem Revier ist er nur auf die Rüden eifersüchtig, die Bangy sehr gerne hat. Zumindest ist das an der Leine so. Ohne Leine gibt es da auch keine Probleme mit ihm. Dann geht er zum Hund und bellt, schnuppert und das wars.

Bangy muss nur mit der Rute zu schwinseln anfangen und schon kommt Feivel´s Einsatz (wenn er an der Leine ist).

Gehe ich mit beiden getrennt spazieren verhalten sich beide ganz anders. Feivel kann rechtzeitig (zumindest bei kleinen und mittleren Hunden, nicht aber bei großen Hunden), mit seinem Belleinsatz gestoppt werden und Bangy ist ganz die Alte. Sie bellt dann nicht.

 

Es gibt  keine Probleme mit Ihm. Bis auf sein lautes, schrilles Bellen! Ein Wachhund eben. Wenn er mal anfängt zu bellen, dann laut und schrill. Bellt er mal nicht, dann geht es Ihm nicht so gut und er hat irgendetwas. Das merkt dann sogar Bangy und Sie schnuppert ständig an Ihm, ob denn alles ok ist, wenn er mal nicht bellt. Da muss ich dann oft schmunzeln. Auch das trainiere ich mit Ihm, dass er das Bellen unterlässt, aber ist nicht so einfach. Er ist nicht so gerne allein. Es wurde mit ihm trainiert, aber er will auch das nicht. Er wird schon nervös, wenn nur einer von uns das Haus verlässt.

 

Feivel hat auch immer eine große Klappe und nichts dahinter. Aber wehe dem es kommt ein großer Hund auf Ihn zu, da ist er gleich verschwunden. ;-)

 

Erziehung ist uns wichtig und habe ich  auch bei beiden Hunden gemacht und machen das auch immer noch!

 

Nähere Infos findet Ihr unter: www.Basenji-Freunde.com

 

(Absolut zutreffend beschrieben. Dem kann ich nur zustimmen. Passt auf Bangy zu 80%.)

 

www.kleinhunde.de/schipperke.html

 

 

Manchmal kann er schon sehr arrogant schauen.
Manchmal kann er schon sehr arrogant schauen.
Reinrassiger Schipperke
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